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	<title>MohrImages &#187; Birma</title>
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		<title>&#8220;Nassauische Neue Presse&#8221;, 2 Artikel über mein Bilderprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun wurde doch tatsächlich schon mehrmals in der Presse über meine Ausstellung berichtet. Das freut mich und bringt hoffentlich die gewünschten Besucherzahlen. Die letzten zwei Sonntage war viel los in der kleinen Galerie im Mühlweg 3 in Münster Selters. Ich habe dort auch viele nette Freunde und Bekannte wieder getroffen und möchte mich jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun wurde doch tatsächlich schon mehrmals in der Presse über meine Ausstellung berichtet. Das freut mich und bringt hoffentlich die gewünschten Besucherzahlen. Die letzten zwei Sonntage war viel los in der kleinen Galerie im Mühlweg 3 in Münster Selters. <span id="more-947"></span>Ich habe dort auch viele nette Freunde und Bekannte wieder getroffen und möchte mich jetzt auch noch mal auf diesem Wege für all die netten und anerkennenden Worte bedanken. Ich freue mich sehr, dass Ihr alle da wart. Jetzt hoffe ich, daß die nächsten beiden Ausstellungs-Sonntage auch so erfolgreich verlaufen und wir viele nette Gespräche führen können. Ihr seid also alle herzlich eingeladen. Getränke und kleine Snacks stehen bereit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/09/20110915-0051.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-950" title="20110915" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/09/20110915-0051.jpg" alt="2. Artikel in der Nassauischen Neuen Presse von 15.09.2011" width="595" height="445" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/09/2011Sept-0531.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-951" title="20110908" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/09/2011Sept-0531.jpg" alt="1. Artikel in der Nassauischen Neuen Presse vom 08.09.2011" width="635" height="850" /></a></p>
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		<title>&#8220;Burmese Picture Project&#8221;, Ausstellung in TCM Praxis &#8220;Wetzel&#8221; in Weilburg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 05:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt mal was ganz anderes von mir. wenn Ihr Lust habt schaut doch mal während der Öffnungszeiten hier vorbei. BURMESE PICTURE PROJECT Bei den hier gezeigten Bildern, handelt es sich um Fotos, die auf Leinwand gedruckt und auf Keilrahmen gezogen wurden. die Bilder wurden zum Teil digital nachbearbeitet und, oder bemalt sowie mit Edelmetallen modifiziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mal was ganz anderes von mir. wenn Ihr Lust habt schaut doch mal während der Öffnungszeiten hier vorbei.</p>
<p>BURMESE PICTURE PROJECT</p>
<p>Bei den hier gezeigten Bildern, handelt es sich um Fotos, die auf Leinwand gedruckt und auf Keilrahmen gezogen wurden. die Bilder wurden zum Teil digital nachbearbeitet und, oder bemalt sowie mit Edelmetallen modifiziert. Jedes Bild ist handsigniert. bei den Bildern, die mit Edelmetall belegt oder bemalt wurden handelt es sich um Unikate.</p>
<p>Hier ging es in erster Linie darum, die ganz besondere Stimmung des Landes widerzugeben und möglichst viele Facetten zu zeigen, aber immer in Hinsicht auf die Verwendung der Bilder als Wandschmuck und dekoratives Element und nicht als Reportage.<span id="more-731"></span> </p>
<p>Aus den Quadraten lassen sich immer wieder neue Kombinationen und Formen bilden, so dass auch vom Betrachter Kreativität gefordet ist.</p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/11/Quadrat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-736" title="Quadrat" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/11/Quadrat.jpg" alt="" width="554" height="552" /></a></p>
<p>Und hier könnt Ihr meine Schätzchen sehen. Bitte ruft an und informiert Euch über die Öffnungszeiten.</p>
<p>Dr. med. Thomas Wetzel<br />
Bismarckstraße 8<br />
D-35781 Weilburg</p>
<p>Telefon: 0 64 71 &#8211; 50 83 16<br />
Telefax: 0 64 71 &#8211; 50 83 17<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@tcm-wetzel.de">info@tcm-wetzel.de</a></p>
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		<title>Impressionen  Inle Lake</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 18:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich recht fleißig am Aufarbeiten meiner Bilder der letzten Reise. Nachdem wir unseren Bootstrip einen Tag zuvor wegen strömenden Regens, was in einem offenen Boot wenig erfreulich ist, abgebrochen hatten, wurde es dann doch noch eine tolle Reise über den See. Los ging es, wie bei fast allen Touren üblich in Nyaung Shwe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment bin ich recht fleißig am Aufarbeiten meiner Bilder der letzten Reise. Nachdem wir unseren Bootstrip einen Tag zuvor wegen strömenden Regens, was in einem offenen Boot wenig erfreulich ist, abgebrochen hatten, wurde es dann doch noch eine tolle Reise über den See. <span id="more-785"></span>Los ging es, wie bei fast allen Touren üblich in Nyaung Shwe, dann durch den gesamten Inle Lake durch diverse teilweise sehr flache Seegebiete bis zum Pekon See und der Stadt Pekon. Mit einem Stopp zum Lunch waren wir ca. 6-7 Std. unterwegs. Hier nun ein paar kleine wahrlich malerische Bildeindrücke.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/Impressionen-Inle-Lake-LOWRES.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-786" title="Impressionen Inle Lake" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/Impressionen-Inle-Lake-LOWRES.jpg" alt="" width="728" height="826" /></a></p>
<p>Für diejenigen, die sich gerne noch ein bisschen näher informieren möchten, hier ein Auszug aus Wikipedia: <!--more--></p>
<p>Der <strong>Inle-See</strong> ist ein Süßwassersee im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shan-Staat">Shan-Staat</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar">Myanmar</a>. Er ist bekannt durch seine Einbeinruderer und schwimmenden Dörfer und Gärten. Das Leben dieser Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet.</p>
<p>Der See hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von circa 22 km und eine Ost-West-Ausdehnung von maximal 10 km. Der See liegt auf 875 m über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalnull">Normalnull</a> und hat eine Oberfläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.</p>
<p>Innerhalb des Sees und am Seeufer gibt es insgesamt 17 Dörfer, welche überwiegend von der <a title="Intha (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Intha&amp;action=edit&amp;redlink=1">Intha</a>-Bevölkerung bewohnt sind. Die Häuser sind auf Pfählen gebaut. Insgesamt wohnen hier 70.000 Menschen.</p>
<p>Die Bevölkerung baut Gemüse, Früchte und Blumen an. Viele der Kulturen werden auf schwimmenden Feldern bestellt. Basis dieser schwimmenden Felder ist eine sehr fruchtbare feste Masse bestehend aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt sind.</p>
<p>Die Fortbewegung in den schmalen Kanälen der Ortschaften, auf den Feldern sowie in Ufernähe erfolgt in schmalen Kanus. Typisch für den See ist die hier angewendete Bein-Rudertechnik. Der Rudernde steht am Heck des Bootes. Werden die Hände beispielsweise beim Fischen benötigt, so wird ausschließlich mit dem Bein gerudert, indem das Ruder mit dem Bein eingeklemmt wird. Für große Strecken auf dem See sind heute jedoch nur die größeren Boote mit Außenbordmotor erlaubt.</p>
<p>Seit 1985 ist der Inle-See offizielles Vogelschutzgebiet.</p>
<p>Der See gehört zur Verwaltungseinheit von <a title="Nyaung Shwe (Verwaltungseinheit) (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nyaung_Shwe_(Verwaltungseinheit)&amp;action=edit&amp;redlink=1">Nyaung Shwe</a> mit circa 130.000 Einwohnern. Die Hauptstadt der Verwaltungseinheit ist der gleichnamige Ort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nyaung_Shwe">Nyaung Shwe</a>.</p>
<p style="text-align: center;">Hier zum Abschluß noch ein paar Bilder von unserer Tour auf dem See.<a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/Inle-Lake-Impressionen1-LOWRES.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-793" title="Inle Lake Impressionen1" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/Inle-Lake-Impressionen1-LOWRES.jpg" alt="" width="827" height="1921" /></a></p>
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		<title>Yangon, Rangoon oder auch Rangun, Eine Stadt im Aufbruch?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 21:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade aus der Stadt der zerschlissensten Taxis der Welt zurückgekehrt, möchte ich Euch ein paar Eindrücke vermitteln. Yangon ist nach wie vor eine Großstadt in der es noch recht ruhig zugeht. Das liegt natürlich daran, daß sich nur wenige Menschen ein Auto leisten können und Motorräder und Mopeds, ja sogar Fahrräder in manchen Innenstadtbereichen verboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade aus der Stadt der zerschlissensten Taxis der Welt zurückgekehrt, möchte ich Euch ein paar Eindrücke vermitteln. Yangon ist nach wie vor eine Großstadt in der es noch recht ruhig zugeht. Das liegt natürlich daran, daß sich nur wenige Menschen ein Auto leisten können und Motorräder und Mopeds, ja sogar Fahrräder in manchen Innenstadtbereichen verboten sind. <span id="more-771"></span>Also ist alles zu Fuß oder in Bussen und Taxis unterwegs. Und doch hatte ich dieses Mal den Eindruck, daß der Verkehr zugenommen hat und dass überhaupt irgendwie viel los ist. Die Hotels sind ausgebucht und man spürt eine gewisse Aufbruchstimmung. Offensichtlich haben sich die ersten Parlamentswahlen nach so vielen Jahren doch positiv auf das Geschäftsklima ausgewirkt. Die Menschen scheinen im großen und Ganzen etwas positiver in die Zukunft zu blicken.</p>
<p>Hier nun noch ein paar Bilder aus Yangon.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/CollageYangon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-778" title="CollageYangon" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2011/02/CollageYangon.jpg" alt="" width="603" height="689" /></a></p>
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		<title>Reportage &#8220;Ein Morgen in der Shwedagon Pagode&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hieß es früh aus dem Bett, um noch vor Anbruch des ersten Tageslichts in der Shwedagon Pagode in Yangon einzutreffen. Was mich dann aber erwartete entschädigte mich definitiv für das frühe Aufstehen.Eine wunderbar friedvolle Atmosphäre, aber doch angefüllt mit Leben, Familien, einzelne Gläubige, Gruppen von Freunden, Mönche, Nonnen, kurz die unterschiedlichsten Menschen waren unterwegs um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hieß es früh aus dem Bett, um noch vor Anbruch des ersten Tageslichts in der Shwedagon Pagode in Yangon einzutreffen. Was mich dann aber erwartete entschädigte mich definitiv für das frühe Aufstehen.<span id="more-547"></span>Eine wunderbar friedvolle Atmosphäre, aber doch angefüllt mit Leben, Familien, einzelne Gläubige, Gruppen von Freunden, Mönche, Nonnen, kurz die unterschiedlichsten Menschen waren unterwegs um schon in den frühen Morgenstunden Andacht zu halten und zu meditieren. Dies ist im Buddhismus oft auch mit verschiedenen rituellen Handlungen verknüft, so dass es stellenweise auch sehr lebhaft zuging. Zuerst war es noch Nacht und alles war märchenhaft erleuchtet, dann aber ließen sich die ersten Sonnenstrahlen blicken und tauchten alles in ein goldenes Licht. Wenn Ihr Lust habt könnt Ihr hier mal schauen was ich meine.</p>
<p><a href="http://utesalewski-mohr.jimdo.com/portfolio/shwedagon-pagoda/">http://utesalewski-mohr.jimdo.com/portfolio/shwedagon-pagoda/</a></p>
<p>Mehr Infos zur Shwedagon Pagode gibts hier:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shwedagon">http://de.wikipedia.org/wiki/Shwedagon</a> </p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda000011.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-554" title="Shwedagon Pagoda00001" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda000011-1024x680.jpg" alt="" width="393" height="261" /></a></p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda00019.jpg"><img class="size-medium wp-image-549 alignright" title="Shwedagon Pagoda00019" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda00019-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda00071.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-551" title="Shwedagon Pagoda00071" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/09/Shwedagon-Pagoda00071-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a></p>
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		<title>Lackarbeiten oder Lacquerware aus Burma</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Muchmohr-Shop finden Sie viele wunderschöne Handarbeiten aus Myanmar, unter anderem die hier noch sehr unbekannten Lacquerware Arbeiten. Hier nun eine ausführliche Erklärung um was es sich handelt und eine Beschreibung des Herstellungprozesses. Bis in die heutige Zeit werden burmesische Lackarbeiten im täglichen Hausgebrauch eingesetzt, denn sie sind lebensmitteltauglich, wasserfest, insektensicher, weitgehend bruchsicher und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Muchmohr-Shop finden Sie viele wunderschöne Handarbeiten aus Myanmar, unter anderem die hier noch sehr unbekannten Lacquerware Arbeiten. Hier nun eine ausführliche Erklärung um was es sich handelt und eine Beschreibung des Herstellungprozesses.<span id="more-511"></span> Bis in die heutige Zeit werden burmesische Lackarbeiten im täglichen Hausgebrauch eingesetzt, denn sie sind lebensmitteltauglich, wasserfest, insektensicher, weitgehend bruchsicher und auch begrenzt hitzebeständig. Seit Jahrhunderten trinken die Burmesen ihren Tee aus Lackbechern. Neben den praktischen Vorzügen finden sie aber insbesondere wegen ihrer anspruchsvollen, dekorativen Verarbeitung viele Liebhaber und begeisterte Sammler.</p>
<p>Der sogenannte lacquer tree (lat. melanhorrea usitata) wächst nur zwischen 2000 m bis 3000 m über dem Meeresspiegel. Der Harz (von den Burmesen thit-si genannt) wird genauso wie Kautschuk gewonnen.<br />
Das thit-si hat zuerst eine braune Farbe und wird im Laufe einiger Tage unter Einfluss von Sauerstoff langsam dunkler, bis es schließlich tiefschwarz ist. Wenn man die unterschiedlichen Gefäße, Tabletts, Becher und Teller betrachtet, ahnt man nur selten, dass der Korpus fast aller Artikel aus Bambus oder<br />
in seltenen Fällen sogar aus Pferdehaar geflochten wurde. <a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-231.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-513" title="Muchmohr 1" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-231-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Lackarbeiten2010LowRes248.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-514" title="Muchmohr 2" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Lackarbeiten2010LowRes248-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Um das Gefäß für die Ornamentengravur vorzubereiten, muss in langen Arbeitsschritten eine plane Oberfläche geschaffen werden.<br />
In einem ersten Schritt werden die Ritzen des geflochtenen Bambuskorpus mit Putte gefüllt, um eine halbwegs ebene Oberfläche zu erzielen.<!--more--><br />
Als Putte wird eine Mixtur aus Harz und eine besondere Art von feinem Flussschlamm eingesetzt. Nun kommt das Gefäß für einige Tage zum Trocknen und Aushärten in die Kellerkammer und wird im Anschluss abgeschliffen, um der Oberfläche die gröbsten Unebenheiten zu nehmen.Danach wird eine zweite Schicht aufgetragen.<a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-491.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-515" title="Muchmohr 3" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-491-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Diesmal besteht die Mixtur der Paste aus einer Mischung von thit-si (dem flüssigen Baumharz) und feiner Asche von verbranntem Teakholz-Sägemehl. Nun muss das Gefäß wieder einige Tage trocknen, bis die nächste und feinere Lackschicht aufgetragen wird.<br />
Nach jedem weiteren Lackauftrag kommt das Produkt für drei bis zehn Tage in die unterirdische Trocknungskammer. Das unterirdische Klima begünstigt den Aushärtungsvorgang. Darüber hinaus sind diese Kammern weitgehend staubfrei, sodass sich keine störenden Partikel auf der empfindlichen Oberfläche absetzen können.</p>
<p>Dieser Vorgang muss insgesamt vier bis sieben Mal mit immer feiner werdenden Lackschichten und entsprechend sorgfältigem Abschleifen der Oberfläche wiederholt werden. Die sich ständig mit jeder neuen Schicht wiederholende Abschleifprozedur ist notwendig, denn ohne den Schleifvorgang haftet die nächste Lacquerschicht nicht genügend. Darüber hinaus bekommt die Oberfläche erst durch das immer wiederholte Abschleifen seine entsprechende Abrundung und das Material seine Dichte und Festigkeit.<a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-464.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-516" title="Muchmohr 464" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-464-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><br />
Jetzt ist eine Oberfläche gegeben, die sich zum Eingravieren von Ornamenten eignet. Hierfür wird nun ein spitzes Eisen verwendet, welches je nach Art der Gravur in verschiedenen Stärken eingesetzt wird. Wenn man die einzelnen dekorativen Muster genau betrachtet, wird man über die vielen feinen Details erstaunt sein und den Herstellungsaufwand erahnen.</p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Lackarbeiten2010LowRes237.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-517" title="Muchmohr 5" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Lackarbeiten2010LowRes237-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Nach erfolgter Gravur wird das bearbeitete Objekt in einem Farbbad gewaschen. Neben Gelb und Blau zählt Rot mit Abstand zu den am häufigsten verwendeten Farben. Die Einfärbung erfolgt seit hunderten von Jahren und auch heute noch mit natürlichen Farbpigmenten. Für Rot wird z. B. Cinnober verwendet. Die Pigmente bleiben nach dem Waschvorgang in den eingravierten Vertiefungen der Lackoberfläche erhalten. Auf diese Weise wird die farblich differenzierte Oberfläche erzielt.<a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-184.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-518" title="Muchmohr 6" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/Muchmohr-184-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>So ist es nachvollziehbar, dass von Bestellung bis zur endgültigen Fertigstellung der Waren insgesamt fünf bis sechs Monate vergehen.</p>
<div id="attachment_519" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1379.jpg"><img class="size-medium wp-image-519" title="Gerüst aus Bambus" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1379-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gerüst aus Bambus herstellen</p></div>
<div id="attachment_522" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1215.jpg"><img class="size-medium wp-image-522" title="Ornamente einritzen" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1215-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ornamente einritzen</p></div>
<p>Und jetzt noch ein paar Bildchen vom Herstellungsablauf.</p>
<div id="attachment_521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1366.jpg"><img class="size-medium wp-image-521" title="Färben" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1366-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Färben</p></div>
<div id="attachment_520" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1233.jpg"><img class="size-medium wp-image-520 " title="Schleifen" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC1233-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schleifen</p></div>
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		<title>Chan Chan, junge burmesische &#8220;Whitney Houston&#8221;, als Beachgirl</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachts waren wir auf einem tollen recht ursprünglichem Rap-Konzert von Myanmars bekanntestem Rapper &#8220;Sai Sai&#8221;.  Am nächsten Morgen dann die große Überraschung &#8211; Fotoshooting mit Chan Chan, einer der Künstlerinnen im Vorprogramm, direkt vor unserem Bungalow am Strand -. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, nach kurzer Rücksprache mit dem Fototeam, war es abgemachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts waren wir auf einem tollen recht ursprünglichem Rap-Konzert von Myanmars bekanntestem Rapper &#8220;Sai Sai&#8221;.  Am nächsten Morgen dann die große Überraschung &#8211; Fotoshooting mit Chan Chan, einer der Künstlerinnen im Vorprogramm, direkt vor unserem Bungalow am Strand -. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, nach kurzer Rücksprache mit dem Fototeam, war es abgemachte Sache, Ko Lynn, der burmesische Fotograf  leiht sich für ein paar Shot´s unser Model, Laura, und ich kann ein paar Schüsse mit der burmesischen Pop-Newcomering, Chan Chan, machen. <span id="more-493"></span>Wie sich herausstellte ist Chan Chan ein wirklich nettes, intelligentes Mädchen im Alter von Laura, das zudem noch perfekt englisch spricht. Die Zusammenarbeit war äußerst vergnüglich und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Eine zufällig anwesende Agentin, hat auch gleich Interesse angemeldet, Chan Chan in Europa zu vermarkten. Na da schauen wir mal was daraus wird&#8230;</p>
<p>Hier nun ein paar Bilder von unserem burmesischen Beachgirl.</p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC4981.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-494" title="Chan Chan 1" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC4981-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC5336.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-496" title="_DSC5336" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC5336-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/AsiaTale1.jpg"><img class="size-medium wp-image-497 alignleft" title="AsiaTale1" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/04/AsiaTale1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
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		<title>&#8220;Let the sunshine in&#8221; Burmesische Sonnenschirme nun hier in Limburg eingetroffen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Juhu, sie sind da. Auf unserer letzten Reise haben wir sie ausgewählt und für unseren Muchmohr-Shop eingekauft. Vor 3 Tagen sind sie nun nach einer langen Schiffsreise bei uns in Brechen, zwischen Limburg und Bad Camberg, eingetroffen. Die schönsten Sonnenschirme der Welt. So seh ich das auf jeden Fall. Bei der Auswahl und Qualitätskontrolle habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu, sie sind da.</p>
<p>Auf unserer letzten Reise haben wir sie ausgewählt und für unseren Muchmohr-Shop eingekauft. Vor 3 Tagen sind sie nun nach einer langen Schiffsreise bei uns in Brechen, zwischen Limburg und Bad Camberg, eingetroffen. Die schönsten Sonnenschirme der Welt. <span id="more-463"></span>So seh ich das auf jeden Fall. Bei der Auswahl und Qualitätskontrolle habe ich ein paar Bilder geschossen, die ich Euch nicht vorenthalten will. Schaut Euch das an&#8230;.. Sind sie nicht wunderschön, jeder Schirm ist anders, Aus Bambus mit imprägnierter Baumwolle bespannt und handbemalt. es gibt sie in 3 Größen, 2,92 m, 2,52 m und 2,00 m &#8230;&#8230; Und jetzt&#8230;. brauchen wir hier nur noch das passende Wetter, aber das soll  ja auch kommen.</p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6473.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-470" title="Grün" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6473-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6415.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-465" title="Rot" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6415-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6417.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-466" title="Blau" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6417-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6484.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-467" title="Gelb" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6484-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6477.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-474" title="Orange" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC6477-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC64641.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-476" title="Rot" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC64641-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<h2 style="color: #e85916; text-decoration: blink; text-align: center;">Let The Sunshine In</h2>
<div style="text-align: center;"><!--more-->(Choir)<br />
Let the sunshine, let the sunshine in<br />
The sunshine in, the sunshine in</div>
<div id="lyrics" style="text-align: center;">
<p>I&#8217;ve been waiting for a sunny day<br />
A time when I can mix some hay<br />
The day is good I see the weather&#8217;s fine<br />
The grass is high and the sun must shine<br />
Weather to get together<br />
I don&#8217;t know whether<br />
I should feel your touch<br />
Weather to get together<br />
I don&#8217;t know whether<br />
The grass is high enough<br />
Uh!</p>
<p>(Choir)<br />
Let the sunshine, let the sunshine in (you gotta let)<br />
Let the sunshine, let the sunshine in<br />
The sunshine in, the sunshine in</p>
<p>You&#8217;re so lovely on a sunny day<br />
Look outside to an infant play<br />
The grass is greener over the fence<br />
There is nothing like experience<br />
Weather to get together<br />
I don&#8217;t know whether<br />
I should move so fast<br />
Weather to get together<br />
I don&#8217;t know whether<br />
You&#8217;re a snake in the grass<br />
Uh!</p>
<p>(Choir)<br />
Let the sunshine, let the sunshine in (you gotta let)<br />
Let the sunshine, let the sunshine in<br />
The sunshine in, the sunshine in<br />
You gotta let!</p>
</div>
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		<title>Weingut in Myanmar</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unserer Reise durch unser bevorzugtes Reiseland, Myanmar oder auch Birma genannt, machten wir auch auf dem wunderschönen Aythaya Wineyard Station. Dort liessen wir es uns richtig gut gehen und genossen die frische klare Luft in dieser höher gelegenen Region. Natürlich haben wir auch die tollen Weine gekostet und waren sehr angetan von der guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer Reise durch unser bevorzugtes Reiseland, Myanmar oder auch Birma genannt, machten wir auch auf dem wunderschönen Aythaya Wineyard Station. Dort liessen wir es uns richtig gut gehen und genossen die frische klare Luft in dieser höher gelegenen Region. Natürlich haben wir auch die tollen Weine gekostet und waren sehr angetan von der guten Qualität, die wir so in Südostasien nicht erwartet hatten. <span id="more-430"></span>Wir lernten dort auch den Manager und den leitenden Winzer kennen, beides Deutsche. Selbstverständlich bot auch diese Location reichlich Gelegenheit zu Fotografieren. Hier möchte ich Euch nun einen ganz kleinen Eindruck von den dort entstandenen Bildern vermitteln.</p>
<p>Viel Spass<a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3825.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-435" title="Aythay3" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3825-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3659.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-433" title="Aythaya1" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3659-208x300.jpg" alt="" width="166" height="240" /></a><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3447.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="Aythaya2" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC3447-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC7094.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-447" title="Aythaya4" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC7094-1024x680.jpg" alt="" width="524" height="348" /></a></p>
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		<title>Patenkinder in Myanmar, eine fehlgeschlagene Reportage</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salewski-Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unserer letzten Reise nach Birma besuchten wir ein Projekt des “Fördervereins Kinderhilfe Birma” in” Yenangyaun”  www.kin-bir.de . Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht ein Waisenhaus in Yenangyaun zu bauen. Mit Spenden sollen zudem Kinder und Ihre zum Teil vorhandene Restfamilie kontinuierlich unterstützt werden. Es soll der Lebensunterhalt und der Schulbesuch gesichert werden. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer letzten Reise nach Birma besuchten wir ein Projekt des “Fördervereins Kinderhilfe Birma” in” Yenangyaun”  <a href="http://www.kin-bir.de/">www.kin-bir.de</a> . Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht ein Waisenhaus in Yenangyaun zu bauen. Mit Spenden sollen zudem Kinder und Ihre zum Teil vorhandene Restfamilie kontinuierlich unterstützt werden. Es soll der Lebensunterhalt und der Schulbesuch gesichert werden.<span id="more-119"></span></p>
<p>Schon am Flughafen in Yangon wurden wir und unsere 140 kg Übergepäck ( gesammelte Kinderkleider, Medikamente Decken und Spielzeug)<img class="size-medium wp-image-95 alignleft" title="Eric mit 2 von ihm betreuten Kindern" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC0254-300x199.jpg" alt="_DSC0254" width="300" height="199" /> von Eric Trutwin, dem Initiator des Projektes in Empfang genommen. Man machte sich bekannt und es war eine große Freude zu sehen, wie glücklich und dankbar Eric für die Unterstützung war. Wir verabredeten uns für einige Wochen später in Yenangyaun, wo ich auch eine kleine Fotoreportage über das Projekt und besonders über die Kinder machen wollte. Kinderfotografie ist einer meiner fotografischen Schwerpunkte.</p>
<p>Wir reisten also mit dem Überlandbus mitten in der Nacht an und siehe da, wer stand um 3:00 Uhr morgens auf verlassener Strasse und erwartete uns – Eric Trutwin- Er brachte uns zu seinem wunderschönen Guesthouse, wo wir dann dankbar in die Kissen sanken. Eine großartige Überraschung erwartete mich am Morgen als ich mit dem ersten Sonnenlicht aufstand und auf den Balkon ging. So eine traumhafte Aussicht auf die, in dem ersten Morgenlicht liegende Irrawaddy Ebene, hatte ich nicht erwartet. Natürlich musste ich das sofort fotografieren.<img class="alignright size-medium wp-image-94" title="Aussicht am Morgen vom Guesthouse" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC0013-300x199.jpg" alt="_DSC0013" width="300" height="199" /></p>
<p>Das Frühstück wurde uns von zwei reizenden Burmesinnen gebracht und Eric kam um uns einen guten Morgen zu wünschen und unsere Pässe zur Registrierung abzuholen. Leider stellte sich dann heraus, dass das Visum meines Mannes schon zwei Tage abgelaufen war, was normalerweise überhaupt kein Problem darstellt, aber leider ist man in dieser wirklich gottverlassenen Region nicht an Touristen gewöhnt und der örtliche Beamte ordnete an, dass wir Yenanyaun bis zum Abend wieder zu verlassen hätten.</p>
<p>Daher fiel meine Reportage dann sehr dürftig aus.</p>
<p>Wir sahen aber doch etliche der betreuten Kinder, ihre Unterkünfte und verbliebenen Familienangehörigen. Wir entschieden uns für die Übernahme zweier Patenschaften der dort besuchten Kinder.<img class="alignleft size-medium wp-image-96" title="zwei Mädchen, die vom Förderverein gesponsert werden" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC0236-199x300.jpg" alt="_DSC0236" width="199" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Mein Mann, Frank Mohr, hat sich sofort sehr zu einem kleinen Jungen hingezogen gefühlt, der ziemlich krank aussah und von dem er den Eindruck bekam, dass er ganz dringend Hilfe benötigte. Er entschied sich ihn als Patenkind zu unterstützen und auch für sämtliche medizinischen Anwendungen aufzukommen. Wir nannten den Jungen Spiderman, da er zu diesem Zeitpunkt bereits eines, der von uns mitgebrachten T-Shirts, in dem Fall mit Spiderman Motiv, trug.</p>
<p style="text-align: left;">Leider stellte sich nach unsere Rückkehr aus Burma heraus, dass der kleine Junge unheilbar an Krebs erkrankt ist und wir eigentlich gar nichts mehr für ihn tun können. Ich habe mich bei diesem Besuch für ein kleines Mädchen als Patenkind entschieden, von dem ich allerdings kein Foto machen konnte. Wir haben unbedingt vor, das Projekt nächstes Jahr wieder zu besuchen und hoffen dann in Erics schönem Guesthouse etwas länger verweilen zu können. Dann werde ich sicherlich mit mehr interessantem Fotomaterial von diesem unterstützenswerten Projekt wiederkommen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-97 alignleft" title="Unser Patenkind, das unheilbar an Krebs erkrankt ist" src="http://mohrimages.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC0188-199x300.jpg" alt="_DSC0188" width="199" height="300" /></p>
<p>Am Abend fuhr dann kein Bus mehr nach Bagan, deshalb stellte uns Eric einen Jeep samt Fahrer zur Verfügung. Diese Fahrt gefiel uns gut, obwohl sie recht abenteurlich war, da es auf Sand- und Schotterpisten durchs nächtliche Myanmar ging.</p>
<p>Bis plötzlich an unserem Jeep das Licht ausfiel, also hieß es anhalten und nachschauen, wo der Fehler liegt. Das Problem konnte nicht behoben werden, sodass wir dann mit einer Taschenlampe, aus dem Fenster gehalten, als Notbeleuchtung, weiterfuhren. Das war auf jeden Fall mal was ganz anderes. In der nächsten größeren Ortschaft wurde dann nach einer Werkstatt gefragt, woraufhin es hieß, wir sollten uns doch einstweilen mal ins Teahouse setzen. Irgendjemand flitzte dann los und keine zehn Minuten später erschien ein strubbeliger in Schlaflongyi,</p>
<p>(Der <strong>Longyi</strong> (<span><a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://gunkel.com/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"><span title="Aussprache, IPA">[lòuɲdʒì]</span></a></span> (<a title="Birmanische Sprache" href="http://gunkel.com/wiki/Birmanische_Sprache">birmanisch</a> <a title="Image:Longyi.gif" href="http://gunkel.com/w/index.php?title=Datei:Longyi.gif&amp;filetimestamp=20060621052720"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/83/Longyi.gif" border="0" alt="Image:Longyi.gif" width="44" height="23" /></a> – <em>lum hkyany</em>) auch Lontschi, Sarong, Wickelrock, ist ein traditionelles Kleidungsstück in Birma, das dem <a title="Sarong" href="http://gunkel.com/wiki/Sarong">Sarong</a> ähnelt. Für Männer wird er auch <em>Paso</em> und für Frauen <em>Thamein</em> genannt. Der Longyi ist eine zwei Meter lange und ein Meter breite Stoffbahn (Standardgröße), die um die Hüften geschlungen und bei Männern am Bauch, bei Frauen an den Hüften zusammengeknotet wird. Von „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Longyi">http://de.wikipedia.org/wiki/Longyi</a>“),</p>
<p>gewandeter Mechaniker und brachte in kurzer Zeit unsere Autoscheinwerfer wieder in Ordnung.</p>
<p>Nach einem Tee und einer Limo setzten wir dann unseren Weg fort und erreichten gut, wenn auch etwas spät, unser Hotel in Bagan.</p>
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